Depression und Partnerschaft

Wenn Beziehungsalltag und Verletzungen in eine depressive Phase führen

Depressionen und depressive Verstimmungen können durch widrige Lebensumstände ausgelöst oder verstärkt werden. Eine große Rolle spielt dabei die Qualität der eigenen Partnerschaft.
Ist der Beziehungsalltag von Missverständnissen und gegenseitigen Verletzungen geprägt, wächst die Gefahr einer depressiven Phase: Die anhaltende Unzufriedenheit lässt die innere Spannung steigen und begünstigt so den Ausbruch einer Depression.

Bei alltäglichen Ärgernissen in der Beziehung gilt oft »Zusammenreißen« als die vernünftigste Variante – gerade bei vermeintlichen Bagatellen.
Doch nicht die einzelne Situation baut die Spannung auf, sondern die Anhäufung der kleinen misslichen Ereignisse. Gerade Menschen mit Depressionen oder einer Neigung zu depressiven Verstimmungen müssen einen konstruktiven Weg lernen, solche Spannungen frühzeitig abzubauen oder gar nicht erst entstehen zu lassen.

Depression als Krankheit

Darüber hinaus ist die Depression selbst eine enorme Belastung für jede Partnerschaft. Hier geht es vor allem darum, dass beide Partner lernen, die Krankheitslast gemeinsam zu tragen. Nur so lässt sich beständige Zufriedenheit in der Beziehung aufbauen und erhalten.

Gerne begleite ich Sie auf diesem Weg. Termine für Paarberatung und Therapie können in Aachen stattfinden.

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